14-10-09 11:36 Alter: 2 yrs
VON:GH
Eingelocht: Montecristo Open
Golf ist eine der wenigen Sportarten, bei denen man eine Zigarre rauchen kann.
 |   Christian Krendl, einer der „Macher“ bei Herzog am Hafen
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Wenn es um „Open“ geht, ist fast immer ein Golfturnier gemeint oder seit ein paar Wochen die neue Linie von Montecristo.
Das war für die Macher von „Zigarren Herzog am Hafen“ Anlass genug, der jüngsten Neuerscheinung aus Kuba einen sportlichen Wettstreit zu widmen. Die Golfenthusiasten unter den Zigarrenrauchern gingen deshalb am 28. August beim Golfclub Motzener See an den Abschlag zum ersten deutschen Zigarren-Turnier „Montecristo Open“.
Ganz locker wurde das Turnier im 2er-Scramble-Modus angesetzt. Dabei bilden immer zwei Golfer ein Team, das nur den besten seiner zwei Schläge weiterspielt.
Sechs Flights mit je vier Teilnehmern starteten mittags mit ihrer Montecristo-Versorgung auf dem etwa sieben Kilometer langen 18-Loch-Course. Bis zum Abend hatten sich am Clubhaus auch die Ehrengäste eingefunden.
Zur Zigarren-Golf-Premiere kam auch der neue kubanische Botschafter Raul Becerra, den einige der Teilnehmer bereits vor fünf Jahren als Handelsrat der Botschaft kennen gelernt hatten. Auch der derzeitige Handelsrat Roberto Infante ist längst ein Stammgast bei den Veranstaltungen von Zigarren Herzog.
Der Einladung folgten auch die Vertreter von 5THAvenue. Vertriebsleiter Ino Mühlmann, Marketingchef Christoph Puszkar, Verkaufsrepräsentant Rainer Schacke und Commercial Manager Antonio de Dios aus Kuba. Die Branchenprofis berichteten während des Dinners einige Details aus der Erfolgsgeschichte der neuen Montecristo-Linie.
Die vier Formate mit so sportlichen Namen wie Eagle, Master, Regata und Junior erleben derzeit in Deutschland einen wahren Siegeszug. Von der „Open“ gehen täglich bereits mehr als 1.000 Stück über die Verkaufstresen. Damit ist diese Linie für 5THAvenue ein echter Shootingstar.
Was diese Puros so beliebt macht, liegt für den Habanos-Vertreter Antonio de Dios auf der Hand: Mit der Montecristo Open beschreite Habanos einen neuen Weg. Für eine Habano seien diese Zigarren außerordentlich leicht gemischt und deshalb sowohl für Einsteiger als auch für Raucher attraktiv, die sonst eher zu nicht-kubanischen Produkten greifen würden – zum Beispiel in den frühen Morgenstunden. Auch das sportliche Design in Gelb und British-Racing-Green falle aus dem üblichen Rahmen und erhöhe die Aufmerksamkeit.
Übrigens: Die Sieger in der Brutto-Wertung waren Andreas Frentz und Gereon Windelen und in der Netto-Wertung Lothar Schmalfeld/Wulf-Christian Odebrett, Andreas Frentz/Gereon Windelen, Roman Dyrschka/Klaus-Dieter Müller, Marco Schwarzer/Sven Weber. Den Nearest-to-the-Pin auf Bahn 12 schlug Lothar Schmalfeld mit 1,12 Metern.
Weitere Impressionen findet, wer dem Link folgt.
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