02-04-15 00:01 Alter: 11 yrs
VON:GH
1.000 3-D-Zigarren-Drucker-Tester …
Zunächst die traurige Nachricht:
 |   Der 3-D-Drucker von MakerBot
  Die Laborzigarre von Fischgrätdesign
  Die handgerollte Lusitania …
  und die handgerollte Davidoff Nicaragua
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Verabschieden müssen wir uns von R. V. Er schrieb:
„… vielen Dank für Ihr Bemühen.
Die angebotene Art des Tabakbenutzens widerspricht meinem Genuss- und Lebensstil total. Daher bitte ich Sie mich aus "Artofsmoke.de" zu streichen. Bitte nehemn Sie mich auch aus Ihrem Mail-Verteiler. Ich würde mir sehr wünschen, dass so etwas einem guten Tabak und uns wahren Genießern nie angetan wird.“
Wir haben dem Wunsch natürlich entsprochen.
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Eintausend Tester haben sich nicht gemeldet. Zu viele erkannten zu schnell, dass es sich um einen Aprilscherz handelte.
Einige meldeten sich, äußerten Sonderwünsche oder entwickelten weitere Ideen.
Aufgrund dienstlicher Notwendigkeiten bitte ich Sie den Drucker noch bis heute Mittag an meine Adresse zu versenden. Zur Not gern auch per Post-Drohne. Die evt. erforderlichen zusätzlichen Versandkosten trage ich gern. Ich würde dann bis heute 01.04., 23:59 alle Zigarren ausdrucken, rauchen und bewerten. Ich hoffe, dies bereitet Ihnen keine Schwierigkeiten. Ansonsten probieren wir es in genau einem Jahr gern noch einmal. Mit besten Grüßen vom Rande des TienShan F.-J. K.
Da ich … schon seit Jahren einen 3D-Drucker besitze, drucke ich regelmäßig am Tag nach dem 31.3. meine Zigarren selber. Insofern besteht dafür meinerseits kein weiterer Bedarf. Heute habe ich mir übrigens eine schöne Behike56 gedruckt. Ich habe die Technik soweit verfeinert, dass sogar die Anilla gedruckt wird. Ich habe allerdings auch einen Mehrfarb-Drucker mit mehreren Extrudern. M. K.
Es ist mir ein Rätsel wie man Tabak in einen druckfähigen Zustand bekommen soll. Ebenso wie das Rohmaterial aushärtet. Ohne Chemie ist das sicherlich nicht möglich, aber ich gehe davon aus dass die gesundheitlichen Aspekte untersucht wurden und wäre sehr neugierig was man vor allem aromentechnisch herauskitzeln kann. Da es sich jedoch um eine einheitliche Masse handeln muss dürfte der Geschmack sehr eindimensional sein. M. J.
Habe bereits auf der CeBIT die 3D Drucker vorführen lassen und war begeistert von der Vielfalt der Möglichkeiten die sich daraus ergeben. Diese Technik mit dem Hobby des Zigarrenrauchens zu verbinden wär ein absoluter Traum. Man kann natürlich nicht vorher von etwas schwärmen was man nicht testete, es wird wahrlich auch wahrscheinlich nicht an die Qualität einer Cuba Longfiller reichen, aber Sorten wie die Quintero Favoritos auf Wunschformat herzustellen, wäre gerade bei einem kurzfristigen Treffen mit Freunden ein Traum. M. Jü.
Als junger Maschinenbauingenieur der kurz vor Ende seines Master-Abschlusses steht, wäre es großartig für mich beide Leidenschaften, die Technik und die Zigarre verbinden zu können. M. L.
Bei allen, die so oder in ähnlicher Weise mitwirkten, bedanken wir uns in den nächsten Tagen mit einer angemessenen Einlage in das Zigarrenlager.
Das Bild vom Drucker steuerte die Presseabteilung von MakerBot bei.
Die Laborzigarre wurde in der Kreativwerkstatt fischgraetdesign.de entwickelt und geglättet.
Die Bildung und Aneinanderreihung lesbarer Sätze erfolgte unter dem stetigen Einfluss von Partagás Lusitania und Davidoff Nicaragua Diadema.
Und nun werden wir wieder ernsthaft …