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19-11-13 12:27 Alter: 13 yrs

VON:DIRK REHDER, FISCHGRÄTDESIGN

Kein Leipziger Allerlei …

… sondern ein Buffet vom Feinsten wurde in der Casa del Habano zu Leipzig kredenzt.



Der »Havanna Cigar Club«, eine Gruppe habanophiler Aficionados auf der Plattform des Business-Netzwerks XING, feierte zum nunmehr siebten Mal seine jährliche Party in der realen Welt. Nach den Stationen der letzten Jahre – Düsseldorf, Hannover, Nürnberg, Hamburg, Berlin und Bremen – war der »Havanna Cigar Club« in diesem Jahr zu Gast in der neuen Opens external link in new windowCasa del Habano zu Leipzig.

Martin Schenke, einer der beiden Casa-Chefs, hatte keine Mühen gescheut, um als Gastgeber den Teilnehmern einen sehr schönen Abend zu bereiten. Zur Begrüßung wurden die neuen Montecristo Double Edmundos gereicht, für das leibliche Wohl sorgte ein hervorragendes Buffet aus dem nahe gelegenen Opens external link in new windowRestaurant La Provence sowie das Bar-Angebot der Casa an unterschiedlichen Getränken. Die charmante und äußerst umsichtige Casa-Mitarbeiterin Jana erfüllte die Getränkewünsche der Gäste und konnte auch bei der Wahl einer feinen Spirituose beratend zur Seite stehen. Das ist nicht selbstverständlich und ist darauf zurückzuführen, dass die Casa-Mitarbeiter in Leipzig im Rahmen ihres Deputates regelmäßig alles probieren, was die Casa bietet. Folglich hat man ein breites Erfahrungsspektrum.

Wenn man schon zu Gast in einer Casa del Habano ist, so ist man also gut beraten, die in solchen Geschäften exklusiv angebotenen Habanos zu genießen. Da bietet sich neben der Ramón Allones Superiores und der Partagás Salomones auch die neue Bolívar Libertador an.

Im Vorfeld seiner Partys lässt der »Havanna Cigar Club« durch seine Mitglieder die Habano des Jahres nominieren und wählen. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Cohiba Piramides Extra, gefolgt von der Partagás Serie E No. 2. Mit freundlicher Unterstützung der 5th Avenue, dem Opens external link in new windowoffiziellen Alleinimporteur für Habanos in Deutschland, konnten die Veranstaltungsteilnehmer die zweitplatzierte Zigarre verkosten.

Bei Genuss und angeregten Gesprächen vergingen die Stunden nur so wie im Fluge, sodass die letzten Gäste das gastfreundliche Refugium in der Leipziger Hainstraße erst in den frühen Morgenstunden verließen.