20-10-11 11:45 Alter: 15 yrs
VON:MEDIENINFORMATION OETTINGER DAVIDOFF GROUP, BASEL
Neuer Leiter Corporate Development bei der Oettinger Davidoff Group
Alex Lejeune übernimmt die Leitung des Bereiches Corporate Development bei der Oettinger Davidoff Group.
 |   Alex Lejeune, Leiter Corporate Development Oettinger Davidoff Group
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Alex Lejeune tritt am 24. Oktober 2011 als Senior Vice President Corporate Development neu in die Oettinger Davidoff Group ein. Die letzten fünf Jahre hat Herr Lejeune bei Cerberus Capital Management in New York gearbeitet. Dort überwachte und begleitete er alle Operationen im Investmentbereich von der Due Diligence bis zur Monetisation. Er bringt ebenfalls Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Kompensations- und Performance Management Systemen und Prozessen mit. Zuvor war Herr Lejeune Senior Partner bei McKinsey & Co. in den USA. Und davor war er im Finanzwesen bei Schneider Electric in Frankreich tätig. Er verfügt über einen MBA-Titel von der Tuck School of Business des Dartmouth College in New Hampshire (USA), einen Masters Degree in Organisationslehre von der University of Paris in Dauphine (Frankreich) sowie einen Bachelor Degree der EDHEC (Frankreich).
Hans-Kristian Hoejsgaard, CEO der Oettinger Davidoff Group, sagt: «In dieser neuen wichtigen Rolle wird Herr Lejeune für die Bereiche Business Development, Talententwicklung, strategische Planung und Projektmanagement verantwortlich sein. Dank seinen in diversen Führungspositionen und angesehenen Unternehmungen erworbenen Erfahrungen bringt er alle Voraussetzungen mit, um den hohen Anforderungen dieser neu geschaffenen Position gerecht zu werden.»
Alex Lejeune seinerseits meint: «Ich schätze mich sehr glücklich, Teil der Oettinger Davidoff Group und des Teams rund um Hans-Kristian Hoejsgaard zu werden. Dieses Team kann sich glücklich schätzen, einer Unternehmung mit starkem Fundament und grossartigen Möglichkeiten anzugehören. Auch freue ich mich sehr darauf, zusammen mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen, eine dynamische Organisation mit langfristigen Beziehungen sowohl zu qualifizierten Fachkräften wie auch zu Geschäftspartnern aufzubauen.»
Die Oettinger Davidoff Group mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden Schweizer Franken und beinahe 4’000 Beschäftigen auf der ganzen Welt kann ihre Wurzeln bis auf das Jahr 1875 zurückführen und ist bis heute ein Familienbetrieb mit zwei unterschiedlichen Geschäftszweigen geblieben: Ein Geschäftszweig ist im Grosshandels-, Vertriebs- und Logistikbereich im Schweizer Markt tätig, der andere widmet sich dem Kerngeschäft, der Herstellung, der Vermarktung und dem Verkauf von Premium Cigarren, Tabakprodukten und Accessoires im Einzelhandel. Das Geschäft mit Premium Cigarren umfasst die Marken Davidoff, AVO, Camacho, Cusano, Griffin’s, Private Stock, Zino, Zino Platinum und Winston Churchill. Die Oettinger Davidoff Group ist stark in der «crop-to-shop»-Philosophie verwurzelt und verfolgt damit den Ansatz einer vertikalen Integration, von den Tabakfeldern in der Dominikanischen Republik und in Honduras bis hin zu dem weltweiten Netzwerk von 65 Davidoff Flagship Stores.